"Die Einigung in den Tarifverhandlungen hat für die Städte und Gemeinden einen hohen Preis. Für die Kommunen ist dies ein Kompromiss, der gerade noch tragfähig ist. Die Tariferhöhung von insgesamt 6,3 Prozent bedeutet für die angespannten kommunalen Haushalte eine außerordentliche Belastung. Allerdings müssen die Leistungen von kommunalen Beschäftigten auch entsprechende Entlohnung finden, die nicht zuletzt Preissteigerungen berücksichtigt. Eine Entspannung bedeutet die zügige Einigung für die Bürgerinnen und Bürger, denen Belastungen durch weitere Streiks - gerade bei Kindertagesstätten, Kindergärten oder im öffentlichen Nahverkehr erspart bleiben", erklärt der Geschäftsführer des Bayerischen Städtetags, Bernd Buckenhofer. Positiv bewertet Buckenhofer die Laufzeit des Tarifvertrags von 24 Monaten. "Das bringt den Kommunen Planungssicherheit für die Aufstellung der Haushalte."
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